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  • Nobo Stativ-Leinwand, 150 x 113.8 cm
    Nobo Stativ-Leinwand, 150 x 113.8 cm
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    Nobo Stativ-Leinwand, 175 x 132.5 cm
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    Projecta Leinwand Compact Electrol, 117 x 200 cm, 16:9
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    Projecta Leinwand Compact Electrol, 128 x 220 cm, 16:9
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    inkl. MwSt.
    Projecta Leinwand Compact Electrol, 139 x 240 cm, 16:9
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    Projecta Leinwand Compact Electrol, 162 x 280 cm, 16:9
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    inkl. MwSt.
    Projecta Leinwand Compact Electrol, 173 x 300 cm, 16:9
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    inkl. MwSt.
    Projecta Leinwand Hapro CSR, 117 x 200 cm, 16:9
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    Projecta Leinwand Hapro CSR, 128 x 220 cm, 16:9
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    Projecta Leinwand Hapro CSR, 139 x 240 cm, 16:9
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    Projecta Leinwand Hapro CSR, 162 x 280 cm, 16:9
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    Projecta Leinwand ProScreen CSR, 102 x 180 cm, 16:9
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    Projecta Leinwand ProScreen CSR, 117 x 200 cm, 16:9
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    inkl. MwSt.
    Projecta Leinwand ProScreen CSR, 128 x 220 cm, 16:9
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    549.-
    inkl. MwSt.
    Projecta Leinwand ProScreen CSR, 139 x 240 cm, 16:9
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    CHF
    549.-
    inkl. MwSt.
    Projecta Leinwand SlimScreen, 102 x 180 cm, 16:9
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    219.-
    inkl. MwSt.
    Projecta Leinwand SlimScreen, 117 x 200 cm, 16:9
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    Projecta Leinwand-Zugstange, 125 cm
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    44.90
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    Projecta Stativ-Leinwand Picture King, 114 x 213 cm, 16:9
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    CHF
    599.-
    inkl. MwSt.
    Projecta Stativ-Leinwand Picture King, 142 x 244 cm, 16:9
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    inkl. MwSt.
    Projecta Schutzhülle für Stativprojektionswände, 127-155 cm
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    CHF
    64.90
    inkl. MwSt.
    Projecta Schutzhülle für Stativprojektionswände, 180 cm
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    CHF
    64.90
    inkl. MwSt.
    Projecta Schutzhülle für Stativprojektionswände, 213 cm
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    CHF
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    inkl. MwSt.
    Projecta Schutzhülle für Stativprojektionswände, 244 cm
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    79.90
    inkl. MwSt.
    Projecta Leinwand ProScreen CSR, extended blackdrop, 102 x 180 cm, 16:9
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    Projecta Leinwand ProScreen CSR, ext blkdrop 117 x 200 cm, 16:9
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    549.-
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    Projecta Leinwand ProScreen CSR, ext blkdrop 128 x 220 cm, 16:9
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    Projecta Leinwand ProScreen CSR, 139 x 240 cm, 16:9
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    Celexon Stativ-Leinwand Economy, 184 x 184 cm, 1:1
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    Celexon Stativ-Leinwand Economy, 219 x 219 cm, 1:1
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    Leinwände kaufen bei Office World

    Beim Kauf einer Leinwand gibt es einige Parameter zu beachten, damit diese für den gewünschten Verwendungszweck optimal eingesetzt werden kann. Welche Arten von Leinwänden es gibt und was es bei der Anschaffung zu beachten gilt, erfahren Sie nachfolgend.

    Welche baulichen Arten von Leinwänden gibt es?

    Stativ-Leinwände

    Die kleinste und mobilste Form von Leinwänden stellt die Stativ-Leinwand dar. Diese eignet sich vor allem für den mobilen Einsatz wie etwa für Präsentationen auf Events, Messen oder Tagungen. Doch auch für den täglichen Einsatz im Büro sind sie ideal, da sie durch ihre Grösse schnell und einfach ohne jedes weitere Werkzeug aufgebaut werden können. Ein 3-Bein-Stativ sorgt für einen sicheren Stand. Leinwände mit einem sogenannten Keystone Bügel lassen sich nach vorne kippen und verhindern dadurch eine Trapezverzerrung der Projektion, weshalb sie als Projektor-Leinwand für Hellraumprojektoren gut geeignet sind. In Verbindung mit tragbaren Beamern lässt sich diese Art auch als Beamer-Leinwand nutzen.

    Rollo-Leinwand

    Eine Möglichkeit zum fixen Verbau von Leinwänden stellen Rollo-Leinwände dar. Hierbei wird die gerollte Leinwand sowie der Rollmechanismus an der Wand oder Decke montiert. Unterschieden werden hierbei jene, welche mittels manueller Bedienung ausgezogen werden und jene, welche motorbetrieben in die gewünschte Position gebracht werden können. Während für die manuelle Variante keinerlei Stromanschlüsse vorhanden sein müssen, wird dieser für den Betrieb der Motorleinwand benötigt.

    Rahmenleinwand

    Die Rahmenleinwand bildet die hochwertigste Lösung einer Projektionsleinwand. Durch ihre fixe Grösse kann sie optimal auf den verwendeten Beamer abgestimmt werden, sodass dauerhaft ein qualitativ gleichbleibendes Bild projiziert werden kann. Diese Art ist somit im privaten Bereich vor allem für dauerhafte TV-, Gaming- oder Streaming-Lösungen geeignet, aber auch beispielsweise für Video-Telefonieanlagen in Büroräumlichkeiten. Die Spannung des Leinwandstoffs durch den Rahmen sorgt dafür, dass die Leinwand komplett plan und flach ist und somit keine Wellen schlägt oder Wölbungen hat, welche sich negativ auf das Bildergebnis auswirkt

    Welches Leinwandformat ist das Richtige?

    Um das optimale Leinwandformat zu finden, ist es wichtig, dass das jeweilige Projektionsmedium dieses auch darstellen kann. Grundsätzlich finden folgende Formate in der Praxis Anklang:

    16:9 und 21:9 für Heimkinofeeling

    Die Formate 16:9 und 21:9 entfalten das Kinofeeling am besten, da die Kinofilme zumeist in einem dieser Formate gedreht werden. Auch einige Programme für Präsentationen im beruflichen Alltag finden in diesem Format statt.

    4:3 und 16:10 für den TV-Genuss und Businesspräsentationen

    Einige TV-Formate, welche mit dem Beamer eventuell gestreamt werden möchten, werden in diesem Format produziert. Des Weiteren haben auch viele PC-Monitore dieses Format. Es eignet sich auch sehr gut zur Präsentation von Texten sowie für Gamingzwecke, ist jedoch auch vom jeweiligen Spiel abhängig.

    1:1 ist universell einsetzbar

    Dieses Format gilt als vielseitig einsetzbar, da hiermit jedes Format projiziert werden kann. Wichtig dabei ist zu wissen, dass bei diesem Format ein weisser Rahmen um das Bild bestehen bleibt, welcher eventuell eine negative Auswirkung auf den Kontrast des Bildes haben kann. Ist die verwendete Leinwand in ihrer Projektionsfläche vertikal verstellbar, kann die Leinwand auf das projizierte Bild angepasst werden und dieser Rahmen durch das Einrollen der Leinwand verkleinert oder komplett entfernt werden.

    Welche Faktoren gibt es sonst noch zu beachten?

    Abstand zur Leinwand

    Es gibt keinen Pauschalwert für den optimalen Abstand zwischen Beamer und Leinwand. Die richtige Positionierung hängt immer von der Auflösung des verwendeten Beamers sowie der Leinwandbreite ab. Grundsätzlich gilt: Je geringer die Auflösung, umso grösser der Abstand des Betrachters. Der optimale Betrachtungsabstand für etwa eine 4K-Auflösung ist gleich der Leinwandbreite, für eine Full-HD-Auflösung das 1.4- bis 1.5-fache der Leinwandbreite und für eine HD-Ready-Auflösung das 1.8-fache.

    Was bedeutet der Gain-Faktor?

    Der Gain-Faktor gibt das Reflexionsvermögen der verwendeten Leinwand an. Der Wert berechnet sich durch die gemessene Leuchtdichte der Leinwand im Verhältnis zur Leuchtdichte eines Weissstandards. So hat etwa ein weisses Blatt Papier einen Gain-Faktor von 1.0, da die Leuchtdichte des Blattes jener des Weissstandards gleicht. Das Blatt Papier erscheint aus allen Betrachtungswinkeln gleich weiss. Eine Oberfläche mit einem Gain-Faktor größer 1.0 reflektiert demnach mehr Licht als die Referenzoberfläche, jene mit einem Gain-Faktor kleiner 1.0 weniger. Mit einem Gain-Faktor kleiner 1.0 können bessere Schwarztöne in einem hellen Raum erzeugt werden.
    Der Messwert zur Bestimmung des Gain-Faktors wird frontal zur Projektionsoberfläche ermittelt. Somit spielt auch der Betrachtungswinkel eine bestimmende Rolle bei der Wahl des richtigen Gain-Faktors.

    Neben der Wahl der optimalen Leinwand trägt auch die richtige Wahl des Beamers einen wichtigen Beitrag zur die Erzielung des bestmöglichen Ergebnisses bei.

     

    Siehe auch: Interaktive Touch Displays

    Leinwände kaufen bei Office World

    Beim Kauf einer Leinwand gibt es einige Parameter zu beachten, damit diese für den gewünschten Verwendungszweck optimal eingesetzt werden kann. Welche Arten von Leinwänden es gibt und was es bei der Anschaffung zu beachten gilt, erfahren Sie nachfolgend.

    Welche baulichen Arten von Leinwänden gibt es?

    Stativ-Leinwände

    Die kleinste und mobilste Form von Leinwänden stellt die Stativ-Leinwand dar. Diese eignet sich vor allem für den mobilen Einsatz wie etwa für Präsentationen auf Events, Messen oder Tagungen. Doch auch für den täglichen Einsatz im Büro sind sie ideal, da sie durch ihre Grösse schnell und einfach ohne jedes weitere Werkzeug aufgebaut werden können. Ein 3-Bein-Stativ sorgt für einen sicheren Stand. Leinwände mit einem sogenannten Keystone Bügel lassen sich nach vorne kippen und verhindern dadurch eine Trapezverzerrung der Projektion, weshalb sie als Projektor-Leinwand für Hellraumprojektoren gut geeignet sind. In Verbindung mit tragbaren Beamern lässt sich diese Art auch als Beamer-Leinwand nutzen.

    Rollo-Leinwand

    Eine Möglichkeit zum fixen Verbau von Leinwänden stellen Rollo-Leinwände dar. Hierbei wird die gerollte Leinwand sowie der Rollmechanismus an der Wand oder Decke montiert. Unterschieden werden hierbei jene, welche mittels manueller Bedienung ausgezogen werden und jene, welche motorbetrieben in die gewünschte Position gebracht werden können. Während für die manuelle Variante keinerlei Stromanschlüsse vorhanden sein müssen, wird dieser für den Betrieb der Motorleinwand benötigt.

    Rahmenleinwand

    Die Rahmenleinwand bildet die hochwertigste Lösung einer Projektionsleinwand. Durch ihre fixe Grösse kann sie optimal auf den verwendeten Beamer abgestimmt werden, sodass dauerhaft ein qualitativ gleichbleibendes Bild projiziert werden kann. Diese Art ist somit im privaten Bereich vor allem für dauerhafte TV-, Gaming- oder Streaming-Lösungen geeignet, aber auch beispielsweise für Video-Telefonieanlagen in Büroräumlichkeiten. Die Spannung des Leinwandstoffs durch den Rahmen sorgt dafür, dass die Leinwand komplett plan und flach ist und somit keine Wellen schlägt oder Wölbungen hat, welche sich negativ auf das Bildergebnis auswirkt

    Welches Leinwandformat ist das Richtige?

    Um das optimale Leinwandformat zu finden, ist es wichtig, dass das jeweilige Projektionsmedium dieses auch darstellen kann. Grundsätzlich finden folgende Formate in der Praxis Anklang:

    16:9 und 21:9 für Heimkinofeeling

    Die Formate 16:9 und 21:9 entfalten das Kinofeeling am besten, da die Kinofilme zumeist in einem dieser Formate gedreht werden. Auch einige Programme für Präsentationen im beruflichen Alltag finden in diesem Format statt.

    4:3 und 16:10 für den TV-Genuss und Businesspräsentationen

    Einige TV-Formate, welche mit dem Beamer eventuell gestreamt werden möchten, werden in diesem Format produziert. Des Weiteren haben auch viele PC-Monitore dieses Format. Es eignet sich auch sehr gut zur Präsentation von Texten sowie für Gamingzwecke, ist jedoch auch vom jeweiligen Spiel abhängig.

    1:1 ist universell einsetzbar

    Dieses Format gilt als vielseitig einsetzbar, da hiermit jedes Format projiziert werden kann. Wichtig dabei ist zu wissen, dass bei diesem Format ein weisser Rahmen um das Bild bestehen bleibt, welcher eventuell eine negative Auswirkung auf den Kontrast des Bildes haben kann. Ist die verwendete Leinwand in ihrer Projektionsfläche vertikal verstellbar, kann die Leinwand auf das projizierte Bild angepasst werden und dieser Rahmen durch das Einrollen der Leinwand verkleinert oder komplett entfernt werden.

    Welche Faktoren gibt es sonst noch zu beachten?

    Abstand zur Leinwand

    Es gibt keinen Pauschalwert für den optimalen Abstand zwischen Beamer und Leinwand. Die richtige Positionierung hängt immer von der Auflösung des verwendeten Beamers sowie der Leinwandbreite ab. Grundsätzlich gilt: Je geringer die Auflösung, umso grösser der Abstand des Betrachters. Der optimale Betrachtungsabstand für etwa eine 4K-Auflösung ist gleich der Leinwandbreite, für eine Full-HD-Auflösung das 1.4- bis 1.5-fache der Leinwandbreite und für eine HD-Ready-Auflösung das 1.8-fache.

    Was bedeutet der Gain-Faktor?

    Der Gain-Faktor gibt das Reflexionsvermögen der verwendeten Leinwand an. Der Wert berechnet sich durch die gemessene Leuchtdichte der Leinwand im Verhältnis zur Leuchtdichte eines Weissstandards. So hat etwa ein weisses Blatt Papier einen Gain-Faktor von 1.0, da die Leuchtdichte des Blattes jener des Weissstandards gleicht. Das Blatt Papier erscheint aus allen Betrachtungswinkeln gleich weiss. Eine Oberfläche mit einem Gain-Faktor größer 1.0 reflektiert demnach mehr Licht als die Referenzoberfläche, jene mit einem Gain-Faktor kleiner 1.0 weniger. Mit einem Gain-Faktor kleiner 1.0 können bessere Schwarztöne in einem hellen Raum erzeugt werden.
    Der Messwert zur Bestimmung des Gain-Faktors wird frontal zur Projektionsoberfläche ermittelt. Somit spielt auch der Betrachtungswinkel eine bestimmende Rolle bei der Wahl des richtigen Gain-Faktors.

    Neben der Wahl der optimalen Leinwand trägt auch die richtige Wahl des Beamers einen wichtigen Beitrag zur die Erzielung des bestmöglichen Ergebnisses bei.

     

    Siehe auch: Interaktive Touch Displays